Für Steuerkanzleien · Sicherer Belegeingang

Belege sicher von Mandanten empfangen — ohne Login, verschlüsselt

Statt E-Mail-Anhängen: Ihre Mandanten übergeben Belege über einen persönlichen Upload-Link — verschlüsselt, ohne Konto, ohne App. Sie erhalten alles geordnet, mit Prüfsumme protokolliert und als ZIP exportierbar in Ihrem Dashboard.

Verschlüsselte Übertragung · Belege gespeichert in Deutschland · 39 €/Monat zzgl. USt. für die ganze Kanzlei

Belege sicher empfangen, ohne den Mandanten zu überfordern

Viele Belege erreichen die Kanzlei bis heute per E-Mail — als loser Anhang, den jemand von Hand sortieren muss. Sichere Alternativen scheitern oft an der Hürde davor: Wer sich erst registrieren, ein Passwort merken oder eine App installieren soll, schickt die Belege doch wieder per Mail. SteuerdokHub löst beides zugleich — die Übertragung ist verschlüsselt, die Belegdateien werden in Deutschland gespeichert, und für den Mandanten bleibt es ein einziger Klick auf seinen persönlichen Link. So kommen Belege verschlüsselt und in einer Form an, mit der Ihre Kanzlei sofort weiterarbeiten kann.

Sicherer Belegempfang, der in der Praxis funktioniert

Verschlüsselt und nachweisbar — und trotzdem ohne Hürde für den Mandanten.

Verschlüsselte Übertragung statt E-Mail-Anhang

Jeder Upload läuft verschlüsselt über HTTPS. Keine sensiblen Belege mehr als offener Anhang im Postfach — und nichts, was der Mandant sich merken oder einrichten müsste.

Kein Konto, kein Passwort für den Mandanten

Der Mandant öffnet seinen persönlichen Link und lädt hoch. Die Registrierungs-Hürde klassischer Portale entfällt vollständig.

Belege kommen geordnet an, nicht als Datei-Wust

Jeder Beleg wird automatisch dem richtigen Mandanten und Zeitraum zugeordnet. Sie sehen auf einen Blick, wer bereits eingereicht hat, statt Anhänge aus vielen E-Mails zusammenzusuchen.

Belegdateien gespeichert in Deutschland

Dateien bei Hetzner in Falkenstein, Datenbank bei Supabase in der Region Frankfurt, Serverfunktionen der Anwendung in Frankfurt. AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO inklusive.

Nachvollziehbar protokolliert

SHA-256-Prüfsumme je Datei und ein Prüfprotokoll mit Zeitstempel, dessen Einträge sich nicht ändern lassen. So ist nachvollziehbar, wann welcher Beleg eingegangen ist.

Weiterverarbeitbar, z. B. mit DATEV

Alle Belege einer Monatsanfrage als ZIP-Archiv mit Originaldateien und Index-Datei — zur Weiterverarbeitung in Ihrem gewohnten Prozess, etwa mit DATEV. Eine direkte DATEV-Schnittstelle gibt es nicht.

Sicherheit & Nachweisführung im Detail →

So empfangen Sie Belege sicher — in vier Schritten

  1. 1

    Mandanten anlegen

    Name und E-Mail genügen. Bestehende Mandantenlisten übernehmen Sie per CSV-Import in Sekunden.

  2. 2

    Persönlichen Link versenden

    Jeder Mandant erhält mit einem Klick seinen eigenen Upload-Link — verschlüsselt, ohne Konto, ohne App.

  3. 3

    Belege verschlüsselt empfangen

    Der Mandant lädt im Browser hoch. Sie werden benachrichtigt, sobald Belege eingehen, und sehen auf einen Blick, wer bereits eingereicht hat.

  4. 4

    Geordnet exportieren

    Alle Belege liegen mit Prüfsumme protokolliert im Dashboard — als ZIP-Archiv exportierbar zur Weiterverarbeitung, z. B. mit DATEV.

Häufige Fragen zum sicheren Belegempfang

Wie können Mandanten Belege sicher an die Kanzlei übermitteln?

Über einen persönlichen Upload-Link: Der Mandant öffnet den Link im Browser und lädt seine Belege direkt hoch — verschlüsselt per HTTPS. Kein E-Mail-Anhang, kein Konto, kein Passwort. In der Kanzlei kommen die Dateien geordnet, protokolliert und als ZIP exportierbar an.

Wie ist der Datenschutz beim Belegempfang geregelt?

Die Übertragung ist verschlüsselt (HTTPS). Die Belegdateien werden in Deutschland gespeichert (Hetzner, Falkenstein), die Datenbank liegt bei Supabase in der Region Frankfurt. Die Anwendung betreibt Vercel Inc. (USA) mit Serverfunktionen in Frankfurt. Der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO ist in der Plattform enthalten; alle eingesetzten Dienstleister nennt die Datenschutzerklärung.

Warum nicht einfach Belege per E-Mail empfangen?

E-Mail-Anhänge sind in der Regel nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt, landen unstrukturiert im Postfach und lassen sich schwer vollständig nachweisen. Ein Upload-Link hält die Übertragung verschlüsselt, ordnet jeden Beleg dem richtigen Mandanten und Zeitraum zu und protokolliert den Eingang mit Prüfsumme und Zeitstempel.

Was unterscheidet SteuerdokHub von allgemeinen Datei-Transfer-Diensten?

Generische Transfer-Tools übergeben nur eine Datei. SteuerdokHub ist auf den Belegeingang der Kanzlei zugeschnitten: persönliche Links je Mandant, eine Übersicht, wer bereits eingereicht hat, Protokollierung mit Prüfsumme und ein ZIP-Export je Monatsanfrage mit Index-Datei — die Belege sind sofort weiterverarbeitbar, nicht nur empfangen.

Ist der Belegempfang nachweisbar?

Ja. Zu jeder Datei wird beim Hochladen im Browser des Mandanten eine SHA-256-Prüfsumme berechnet und protokolliert, und Vorgänge wie Upload, Erinnerung und Export stehen mit Zeitstempel in einem Prüfprotokoll, dessen Einträge sich nicht ändern oder löschen lassen. Ein GoBD-Testat gibt es nicht; eine Aufbewahrung nach § 147 AO übernimmt SteuerdokHub nicht.

Müssen Mandanten dafür etwas installieren?

Nein. Der Upload läuft im Browser, auf Computer oder Smartphone — ohne App, ohne Konto und ohne Einrichtung. Wer eine E-Mail öffnen kann, kann einen Beleg hochladen.

Was kostet der sichere Belegempfang?

39 € im Monat zzgl. USt. für die gesamte Kanzlei (oder 390 € im Jahr zzgl. USt.) — unbegrenzte Mandanten, keine Kosten pro Mandant, der Monatstarif ist monatlich kündbar.

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