Für Steuerkanzleien · Belegeingang

Belege von Mandanten anfordern — ohne ständiges Nachfassen

Statt Belege per E-Mail, WhatsApp und Briefpost zusammenzusuchen, sendet SteuerdokHub jedem Mandanten einen persönlichen Upload-Link. Sie sehen auf einen Blick, wer noch fehlt — und erinnern mit einem Klick.

Keine Kreditkarte erforderlich · Keine Mindestlaufzeit · Belege gespeichert in Deutschland

Die Beleganforderung kostet jeden Monat dieselben Stunden

In vielen Kanzleien wiederholt sich derselbe Ablauf: Belege trudeln verteilt und unvollständig ein, Mitarbeiterinnen fassen mehrfach nach, und bis zum Monatsabschluss ist unklar, welcher Mandant noch etwas liefern muss. Unvollständige Unterlagen bremsen die Buchhaltung — offene Posten bleiben liegen, bis der Beleg endlich da ist.

  • Belege kommen über E-Mail, WhatsApp und Papier — verteilt und schwer nachzuverfolgen.
  • Wer hat schon eingereicht, wer nicht? Das lässt sich nur mühsam manuell kontrollieren.
  • Im Prüfungsfall fehlt ein belastbarer Nachweis, wann welcher Mandant welche Datei geliefert hat.

So fordern Sie Belege mit SteuerdokHub an

Einmal einrichten, dann jeden Monat mit wenigen Klicks anfordern.

1

Mandanten anlegen

Name und E-Mail genügen. Bestehende Mandantenlisten übernehmen Sie in Sekunden per CSV-Import.

2

Anfrage mit einem Klick versenden

SteuerdokHub sendet jedem Mandanten einen persönlichen Upload-Link für den jeweiligen Monat — ganz ohne Konto oder App auf Mandantenseite.

3

Eingang im Blick behalten

Sie sehen sofort, wer eingereicht hat und wer noch fehlt, und erinnern Säumige mit einem Klick. Sobald alle aktiven Mandanten Belege eingereicht haben, werden Sie benachrichtigt.

4

Geordnet weiterverarbeiten

Alle Belege liegen mit Prüfsumme protokolliert im Dashboard — als ZIP-Archiv exportierbar zur Weiterverarbeitung, z. B. mit DATEV.

Der Belegeingang ist dabei nachvollziehbar protokolliert — mit SHA-256-Prüfsumme je Datei und einem Prüfprotokoll, dessen Einträge sich nicht ändern lassen. Die Belegdateien liegen in einem deutschen Rechenzentrum, der AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO ist in der Anwendung enthalten.

Wie die Nachweisführung funktioniert →

Häufige Fragen

Brauchen meine Mandanten ein Konto oder eine App, um Belege einzureichen?

Nein. Jeder Mandant erhält einen persönlichen Upload-Link per E-Mail und lädt seine Belege direkt im Browser hoch — ohne Registrierung, ohne Passwort, ohne App und ohne Schulung.

Wie erinnere ich säumige Mandanten, ohne jeden einzeln anzuschreiben?

In der Anfrage sehen Sie, wer noch keine Belege hochgeladen hat. Eine Erinnerung an alle diese Mandanten versenden Sie mit einem Klick — jeder erhält eine freundliche E-Mail mit seinem Upload-Link (abgelaufene Links werden dabei erneuert).

Funktioniert das neben DATEV?

Ja. SteuerdokHub ist ein eigenständiges Werkzeug für den Belegeingang und ersetzt DATEV nicht. Der ZIP-Export liefert alle Belege eines Monats als Originaldateien, geordnet nach Mandant — zur Weiterverarbeitung in Ihrem gewohnten Prozess, etwa mit DATEV. Eine direkte DATEV-Schnittstelle gibt es nicht.

Kostet jeder Mandant extra?

Nein. Der Preis von 39 € im Monat zzgl. USt. gilt für die gesamte Kanzlei — unabhängig davon, ob Sie zehn oder dreihundert Mandanten anlegen. Es gibt keine Kosten pro Mandant und keine Mandantengrenze.

Ist der Belegeingang nachvollziehbar dokumentiert?

Ja. Zu jeder Datei wird beim Hochladen im Browser des Mandanten eine SHA-256-Prüfsumme berechnet und protokolliert, und Vorgänge wie Versand, Upload, Erinnerung und Export stehen mit Zeitstempel in einem Prüfprotokoll, dessen Einträge sich nicht ändern oder löschen lassen. Eine Aufbewahrung nach § 147 AO übernimmt SteuerdokHub nicht.

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Die nächste Beleganforderung mit wenigen Klicks versendet

Ihren ersten Upload-Link erstellen Sie direkt nach der Registrierung. 14 Tage kostenlos testen, keine Kreditkarte, monatlich kündbar.

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