Für Steuerkanzleien · Ergänzung zu DATEV

Belege für DATEV einsammeln — auch von Mandanten ohne Login

DATEV Unternehmen online und Meine Steuern funktionieren gut — wenn der Mandant SmartLogin oder die App nutzt. Für alle, die das nicht tun, sammelt SteuerdokHub die Belege über einen persönlichen Link ohne Konto ein. Sie exportieren sie als ZIP für Ihren DATEV-Prozess.

Keine Kreditkarte erforderlich · Kein Konto für Mandanten · Ergänzt DATEV, ersetzt es nicht

DATEV ist stark — aber der Mandant muss mitmachen

Der digitale Belegeingang in DATEV setzt beim Mandanten etwas voraus: ein SmartLogin, die Upload-App oder die einmalige Einrichtung von Upload Mail. Ein Teil des Mandantenstamms richtet das zuverlässig ein — ein anderer Teil nicht. Gerade kleinere, wenig technikaffine oder Jahres-Mandanten scheuen ein weiteres Konto und schicken die Belege am Ende doch per E-Mail, Messenger oder Papier. Das Ergebnis kennt jede Kanzlei: nachfassen, sortieren, selbst digitalisieren. SteuerdokHub schließt genau diese Lücke — ohne Ihren DATEV-Prozess zu ändern.

Der Link ohne Hürde — der Rest bleibt in DATEV

Ein Link statt SmartLogin

Der Mandant öffnet einen persönlichen Link, wählt seine Dateien und lädt hoch — im Browser, auch per Foto vom Handy. Kein DATEV-Zugang, kein SmartLogin, keine App-Installation.

Fügt sich in Ihren DATEV-Workflow ein

Alle eingegangenen Belege eines Monats exportieren Sie als ZIP mit den Originaldateien (z. B. PDF, JPG) und übernehmen sie in Ihren gewohnten DATEV-Prozess. Eine direkte DATEV-Schnittstelle gibt es nicht; SteuerdokHub ergänzt DATEV, es ersetzt es nicht.

Nachvollziehbar protokolliert

Zu jeder Datei wird eine im Browser des Mandanten berechnete SHA-256-Prüfsumme protokolliert, Vorgänge stehen mit Zeitstempel im Prüfprotokoll. Sie sehen pro Anfrage auf einen Blick, welche Mandanten noch keine Belege eingereicht haben.

Für den Teil des Mandantenstamms, der sonst nicht liefert

Der Jahres- oder Gelegenheits-Mandant legt für ein paar Belege kein Konto an. Genau dort schließt der Link ohne Hürde die Lücke — der Rest bleibt in DATEV wie gewohnt.

So funktioniert der Upload ohne Login →

Häufige Fragen

Ersetzt SteuerdokHub DATEV Unternehmen online?

Nein. SteuerdokHub ist eine Ergänzung für den Belegeingang. Ihre Buchführung und Weiterverarbeitung bleiben in DATEV. SteuerdokHub sorgt nur dafür, dass die Belege überhaupt und geordnet ankommen — auch von Mandanten, die den DATEV-Zugang nicht nutzen.

Warum nicht einfach DATEV Upload mobil oder Meine Steuern nutzen?

Für Mandanten, die SmartLogin eingerichtet oder die DATEV-App installiert haben, sind diese Wege gut. Ein Teil des Mandantenstamms tut das aber nicht — und schickt Belege dann per E-Mail, WhatsApp oder Papier. Für genau diese Mandanten ist ein Link ohne Anmeldung die niedrigere Hürde.

Wie kommen die Belege anschließend in DATEV?

Sie laden die Belege eines Mandanten oder einer ganzen Monatsanfrage als ZIP-Archiv mit den Originaldateien herunter und übernehmen sie in Ihren gewohnten DATEV-Prozess. Eine automatische Übergabe an DATEV gibt es nicht.

Müssen sich meine Mandanten registrieren?

Nein. Der Mandant öffnet den persönlichen Link, lädt seine Dateien hoch — keine Registrierung, kein Passwort, keine App. Die Übertragung ist verschlüsselt, die Belegdateien liegen in einem deutschen Rechenzentrum.

Ist der Belegeingang nachvollziehbar dokumentiert?

Ja. Zu jeder Datei wird eine im Browser des Mandanten berechnete SHA-256-Prüfsumme protokolliert, und Vorgänge wie Upload, Erinnerung und Export stehen mit Zeitstempel in einem Prüfprotokoll. Ein GoBD-Testat gibt es nicht; eine Aufbewahrung nach § 147 AO übernimmt SteuerdokHub nicht. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO ist enthalten.

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Die letzten Belege einsammeln, die DATEV nicht erreicht

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